Neu im xdot-Rechenzentrum: Cloudbasierte HR Services für Ingram Micro
4. März 2021

Zehntausende Exchange-Server sind in Deutschland mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits mit Schadsoftware infiziert. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die IT-Bedrohungslage rot ausgerufen und inzwischen mehr als 9.000 betroffene Unternehmen kontaktiert (zur Meldung). Ursache sind Sicherheitslücken in Microsoft Exchange. Die aktuell hohe Gefährdungslage nimmt xdot zum Anlass, sowohl auf die Empfehlungen des BSI zu den Sicherheitsupdates hinzuweisen als auch zukünftig den Risiken der modernen Arbeitsplatz-IT besser vorzubeugen.

 Umgehendes Handeln erforderlich!

 „Die IT-Bedrohungslage ist extrem kritisch. Ausfall vieler Dienste, der Regelbetrieb kann nicht aufrechterhalten werden“, so schätzt das BSI aktuell die Situation rund um den gezielten Angriff auf Microsoft Exchange Server ein. Die Angreifer kombinieren dabei verschiedene Sicherheitslücken. Sind sie erfolgreich, ist Microsoft zufolge die Ausführung von Schadcode möglich. Administratoren müssen ihre Systeme nicht nur aktualisieren, sondern auch überprüfen, ob diese schon von den Cyber-Angriffen betroffen sind. Updates schließen zwar die Lücken, entfernen aber nicht eine bereits erfolgte Infektion. Sollte es Angreifern bereits gelungen sein, eine Hintertür auf dem Server oder über ihn zu erreichende Systeme zu installieren, können sie – auch Monate später – etwa erpresserisch aktiv werden. Dies widerfuhr zum Beispiel der Uni-Klinik Düsseldorf (zum Bericht), obwohl diese sofort reagierte.

Proaktive Wartung der IT-Systeme

Die aktuelle Gefahrenlage für eine hohe Anzahl an Unternehmen veranschaulicht „wie wichtig regelmäßige Wartung von Systemen ist, die leider vielfach vernachlässigt wird, insbesondere durch kleinere Unternehmen“, so xdot-Geschäftsführer Jörg Fester. Er möchte insbesondere kaufmännische Entscheider sensibilisieren. Denn das Risiko geschäftsschädigender Ausfälle vieler Dienste bis zum Totalausfall der IT ist real, gegenwärtig sehr hoch. In die Uni-Klinik Düsseldorf hatten die Angreifer beispielsweise unbemerkt einen Verschlüsselungstrojaner eingeschleust. „Unternehmen ohne größere IT-Budgets sollten keine kritischen Exchange- oder Mail-Infrastrukturen selbst betreiben“, empfiehlt Jörg Fester. „Vielfach ist bei ihnen eher eine weniger gepflegte IT-Infrastruktur Standard, die Komplexität moderner IT-Systeme in einer immer weiter vernetzten Welt wird von kaufmännischen Entscheidern vielfach unterschätzt. Eine professionelle IT mit modernen Standards und Cloud-Services aus Deutschland sichert den Unternehmensbetrieb. Dies bereits für wenige EUR je Mitarbeiter im Monat!“

 Sichere Lösungen aus einer Hand

 Nach der Warnung des BSI vor dem IT-Security-Fiasko können moderne Cloud-Lösungen mit Microsoft Office 365 und sicherem Backup der Daten in einem Rechenzentrum Abhilfe schaffen. Unternehmen, die diese Lösung präferieren, agieren proaktiv, auch wirtschaftlich klug. Sie können schon ab wenige Euro je Mitarbeiter im Monat eine professionelle Lösung realisieren.

„Wir migrieren vorhandene Kundendaten in die Microsoft O365 Cloud und sichern zudem die Daten in unserem Rechenzentrum in Münster, Deutschland. DSGVO-konform.“, sichert Jörg Fester zu. „Häufig wissen Entscheider nicht, dass auch der Microsoft Office 365 Datenbestand eines gesonderten, zusätzlichen Backups bedarf, um die Daten zu sichern. xdot bietet daher sowohl die Migration in die Cloud als auch das Backup als auch kombinierte Lösungen“, so der xdot-Geschäftsführer weiter. Um die lokalen Infrastrukturen von Unternehmen bestmöglich zu schützen rundet xdot mit seinen Managed Security Services das Lösungsportfolio für die moderne Arbeitsplatz-IT aus einer Hand ab. (ts)

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